 |
 |
 |
|
|
|
|
Wein,
mässig und bewusst genossen, hat erwiesenermassen einen positiven
Einfluss auf die verschiedensten Körperfunktionen und fördert
damit Gesundheit und Wohlbefinden.
|
|
|
|
|
|
Dabei
sind allerdings einige Regeln unbedingt zu beachten:
|
|
|
- Eine allgemein gültige und für jedermann zutreffende Regel
betreffend Weinkonsum gibt es nicht
- Die gesundheitsfördernde tägliche Menge an Weinalkohol liegt
bei Frauen tiefer als bei Männern
- Für Kinder ist jeglicher Weinkonsum schädlich, auch kleine
Mengen sollten absolut tabu sein.
|
|
|
Die
Beachtung folgender Punkte unterstützt die positive Wirkung des
Weins
|
|
|
- Ältere Weine sind jungen Weinen vorzuziehen
- Wein sollte vorzugsweise zusammen mit Speisen genossen werden
- Abends genossene Weine sind dem
"Frühschoppen" vorzuziehen
- Täglich ein Glas ist besser als am Wochenende eine Flasche
|
|
|
Im Folgenden haben wir einige der unzähligen förderlichen
Einflüsse von Wein auf den menschlichen Organismus für Sie
zusammengestellt.
|
|
|
Herz und Kreislauf
|
|
|
Ein bis zwei Gläser Wein am Tag reduzieren das Risiko einer
Herz-Kreislauf-Erkrankung. Ebenso wird das Risiko der
Arteriosklerose deutlich reduziert.
|
|
|
Verdauungstakt/Nieren und Harnwege
|
|
|
Wein fördert die Bildung von Verdauungsfermenten, regt die
Darmtätigkeit an und hat eine appetitfördernde Wirkung. Die
Entgiftung des Körpers wird durch eine Steigerung des Harnflusses
sowie eine Erhöhung der Ausscheidungsstoffe verbessert.
|
|
|
Atmungsorgane und Nervensystem
|
|
|
Wein hat eine gefässerweiternde und durchblutungsfördernde
Wirkung. Die Sauerstoffversorgung wird verbessert, die geistige
Leistungsfähigkeit erhöht und die Alterungsprozesse
verlangsamt.
|
|
|
Seelisches Wohlbefinden
|
|
|
Abends genossene Rotweine beruhigen und unterstützen einen
natürlichen gesunden Schlaf (mittags genossene Weine leider
meistens auch). Mässiger Weingenuss mildert seelische Anspannung
und Stress und verhindert stressbedingten hohen Blutdruck.
|
|
 |
|
|