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Die Abbaye de Salaz wurde früher als Gemischtbetrieb geführt. Auf dem
über 40 ha umfassenden Kulturland wurden neben Getreide, Äpfeln und Beeren Spezialitäten wie Mutterkorn angepflanzt.
Zusätzlich wurden Milchkühe gehalten welche in den Sommermonaten auf
der eigenen Alp sömmerten.
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Ein besonders Augenmerk galt schon damals dem Weinbau. Dieser erforderte sehr viele
Arbeitskräfte und so waren teilweise 15 bis 20 Leute auf der Abbaye beschäftigt.
Bedingt durch die Abwanderung der Arbeitskräfte in andere Berufszweige
mussten die Betriebsstrukturen in den letzten Jahren vereinfacht und eine Spezialisierung auf wenige Kulturen
vorgenommen werden. Dies war nur dank der zunehmenden Mechanisierung
und der Terrassierung des Rebberges möglich.
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